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Drohnen & Quadrocopter

Drohnen und Quadrocopter sind wohl die begehrtesten, innovativsten, aber auch umstrittensten Modellflugobjekte, die es derzeit auf dem Markt gibt. Was Du beim Kauf aber auch beim Einsatz solcher Flugobjekte beachten musst, haben wir hier einmal zusammengefasst, damit Du abheben kannst.

Was ist der Unterschied zwischen einer Drohne und einem Quadrocopter?

Was sind Drohnen?
Drohnen sind unbemannte Flugobjekte, die entweder autonom oder automatisiert fliegen können.

Was sind Quadrocopter?
Der Quadrocopter ist im Grunde genommen auch eine Drohne. Jedoch muss ein Quadropcopter vier Rotoren für den Auftrieb besitzen, um als solcher zu gelten.

Kurz gesagt ist jeder Quadrocopter eine Drohne, aber nicht jede Drohne ein Quadrocopter!

Kauf:

Es gibt viele verschiedene Arten von Drohnen. Diese reichen von kostengünstigen Einsteigerdrohnen ohne Kamera, bis hin zu aufwendigen Modellen mit 4K Auflösung und elektrischem Bildstabilisator.

Für Anfänger ist es generell zu empfehlen eine kostengünstige Drohne ohne großartige technische Zusätze zu kaufen. Bei diesen Modellen sind die Folgen eines Absturzes nicht sehr verheerend, da nur wenige Bauteile vorhandenen sind und diese meist (Anfänger-)sicher verbaut sind. Denn Abstürze sind zu Beginn des Lernens sicherlich nicht zu vermeiden, da sich die Steuerung einer Drohne sehr stark zu herkömmlichen Modellfahrzeugen unterscheidet. Zu empfehlen gibt es hier diese einfachen Quadrocopter, welche man, nach weniger Übung, auch bei Regenwetter bequem in der eigenen Wohnung steuern kann:

Starkid X-Ufo Pro 4 De Luxe Quadrocopter RtF Einsteiger

38,99 €

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Reely Q Quadrocopter RtF Einsteiger

19,99 €

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XciteRC Rocket 55XXS 3D Quadrocopter RtF Einsteiger

26,99 €

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Der geübte Pilot kann dann schon etwas tiefer in die Tasche greifen und ein Modell wählen, welches zum Beispiel auch über diverse elektrische Zusätze wie Kamera oder GPS verfügt und somit den Flugspaß noch weiter fördert. Jedoch verzeihen diese Drohnen Abstürze nicht so einfach wie Einstiegsdrohnen.

Revell Control Demon Quadrocopter RtF Kameraflug

49,99 €

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Graupner Alpha 110 - FPV Quadrocopter ARF

122,95 €

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Hubsan X4 Star FPV Quadrocopter RtF Kameraflug

186,99 €

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Für einen Profi ist nach oben kaum eine Grenze gesetzt, man kann beim Kauf der Drohne bis zu einige tausend Euros ausgeben. Das Sortiment ist jedoch auch in diesem Bereich aufgegliedert, denn es gibt sowohl Quadrocopter für richtige Rennen als auch für den Hobby Fotografen. Diese sind dann mit vielen zusätzlichen Features ausgestattet.

DJI Mavic Pro Quadrocopter RtF Kameraflug

899,00 €

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DJI Mavic Pro Platinum Quadrocopter RtF Kameraflug

1.129,00 €

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DJI Inspire 2 Industrie Drohne RtF GPS-Funktion, Profi

3.399,00 €

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Jedoch ist beim Kauf auch auf einige Details zu achten:

Anwendungsbereich:

Jeder, der eine Drohne fliegen will muss sich im Klaren sein, zu welchem Zweck sie geflogen wird, d.h. ob sie für privaten oder für kommerziellen Nutzen eingesetzt wird. Sowohl beim geschäftlichen Einsatz, als auch beim privaten Einsatz mit Modellen über fünf Kilogramm muss eine Aufstiegsgenehmigung bei der zuständigen Luftfahrtsbehörde beantragt werden.

Kamera:

Die Ausstattung einer Drohne mit Kameras hängt mittlerweile nicht mehr vom Preis ab, da auch günstige Einstiegsmodelle mit dem beliebten Feature zu bekommen sind. Jedoch variiert die Qualität der Aufnahmen sehr stark und sollte beim Kauf mit beachtet werden. Sehr gut geeignet für professionelle Filmaufnahmen sind Drohnen mit elektrischem Bildstabilisator, der ein klares ruckelfreies Bild ermöglicht. Aber auch in der Auflösung gibt es Unterschiede, denn hier ist alles bis 4K zu finden, was sich jedoch oftmals im Preis der Drohne bemerkbar macht.

Akkulaufzeit:

Die durchschnittliche Flugzeit eines Quadrocopters liegt bei etwa 10 Minuten. Bei leistungsstärkeren Modellen können jedoch auch bis zu 15 Minuten erreicht werden. Beim Kauf solltest Du darauf achten, dass der Akku herausgenommen werden kann, um die Ladezeit, die meist zwischen 30 und 60 Minuten liegt, mit Ersatzakkus zu überbrücken. Es gibt außerdem Modelle mit fest verbauten Akkus, womit kein Akkuwechsel möglich ist.

Einsatz:

Um ein gutes und ausgiebiges Flugerlebnis zu haben solltest Du einige Aspekte beim Einsatz der Drohne beachten. Alles was Du hierzu wissen musst erklären wir Dir in folgendem Abschnitt:

Steuerung:

Die Grundsteuerung ist zu Beginn etwas ungewohnt, jedoch gewöhnt man sich bereits nach einigen Flugstunden an diese. Es gibt hierbei von der einfachen Kindersteuerung mit zwei Steuerknüppel bis hin zur Profianlage alles.

Die Fernbedienungen sind teilweise mit einem Display oder Handyhalterung ausgestattet. Dieses zusätzliche Display ermöglicht die aktuelle Liveübertragung der Drohnen-Kamera.

Seit kurzem wird zudem oft eine App-Steuerung unterstützt, bei welcher man den Quadrocopter auch per Smartphone steuern kann. Somit sind vor allem kleinere Modelle noch mobiler einsetzbar, da man auf die sperrige Fernbedienung verzichten kann.

Manchmal wird auch die virtuelle Realität (VR) unterstützt, wobei man in First Person View (FPV), auch als ich-Perspektive bekannt, die Übertragung verfolgen kann. Für diese Funktion wird jedoch meist noch eine FPV-Brille benötigt.

Alle VR-Brillen

Örtlichkeit:

Die meisten Drohnen sind für die freie Fläche gedacht und sollten auch nur dort genutzt werden, um Schäden an dem Gerät selbst aber auch dem Umfeld zu vermeiden. Sollte doch mal etwas schief gehen, dann lohnt es sich, wenn Du eine entsprechende Versicherung hast. Zudem solltest Du auch die rechtlichen Bestimmungen zur Wahl der Örtlichkeit genau beachten, da hier schnell das ein oder andere Bußgeld fällig wird. Informationen hierzu haben wir in den rechtlichen Bestimmungen zusammengefasst.

Rechtliche Bestimmungen:

Wenn es um den Erwerb und vor allem den Einsatz von Drohnen geht, dann gibt es sehr viele Dinge, die Du auf der rechtlichen Seite beachten musst. Oft ist die Rede von einem „Drohnenführerschein“, Aufstiegsgenehmigung oder ähnlichem. Aber sind das nun Gerüchte oder ist auch etwas Wahres dran? Was wirklich relevant für Dich ist haben wir Dir im Folgenden genauer zusammengefasst.

Kenntnisnachweis ("Drohnenführerschein"):

Der sogenannte „Nachweis ausreichender Kenntnisse und Fertigkeiten zum Betrieb von unbemannten Fluggeräten (UAV)“ oder umgangssprachlich auch Drohnenführerschein genannt, ist seit Oktober 2017 nicht mehr nur ein Gerücht. Jeder, der seinen Quadrocopter, welcher mehr als 2kg wiegt, fliegen will, muss ein solches Zertifikat besitzen. Erhalten kannst Du dieses bei einer anerkannten Prüfungsstelle zum Beispiel beim TÜV SÜD. Die Kosten dafür betragen ca. 100€. Dieser Nachweis ist 5 Jahre gültig und muss dann wieder erneuert werden.

Gewicht-Vorgaben:

Bei Modellen über 250 g muss Deine Drohne mit der kompletten Adresse des Halters gekennzeichnet sein. Ab 2 kg ist ein Mindestalter von 16 Jahren und der Kenntnisnachweis erforderlich. Für alles was über einem Gewicht von 5 kg im Privatgebrauch startet, wird eine Aufstiegsgenehmigung benötigt (bei gewerblichen Flügen sowieso).

Flughöhe:

Generell ist die Flughöhe einer Drohne auf 100 Meter gesetzt, jedoch gibt es wie immer Ausnahmefälle. Auf ausgewiesenen Modellflugplätzen ist keine Maximalhöhe vorgeschrieben.

Verbotene Örtlichkeiten:

Auf diesen Flächen darfst Du deine Drohne nicht fliegen:

  • Fliegen außerhalb der Sichtweite (Außer mit einer FPV-Brille, aber dann nur bis zu einem maximalen Startgewicht von 250 g und Maximalhöhe von 50 m. Zudem wird dann eine zweite Person benötigt, welche Dich vor Gefahren warnt.)
  • Fliegen über Wohngrundstücken außer mit der Einwilligung des Eigentümers
  • Fliegen über Naturschutzgebieten
  • Fliegen innerhalb eines Radius von 1,5 km zu Flugplätzen
  • Fliegen in Kontrollzonen, wenn man eine Höhe von 50 Metern überschreitet
  • Nachtflüge (Nur möglich mit Ausnahmegenehmigung)
  • Drohne über 5kg Startgewicht benötigen eine spezielle Ausnahmegenehmigung

Es muss ein Sicherheitsabstand von 100m eingehalten werden zu:

  • Menschenansammlungen
  • Bundesfernstraßen, Bundeswasserstraßen und Bahnanlagen
  • Krankenhäusern
  • Unglücksorten, Katastrophengebieten und anderen Einsatzorten von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
  • Militärische Anlagen, Einrichtungen und Manöver
  • Industrieanlagen
  • Justizvollzugsanstalten, Einrichtungen des Maßregelvollzugs
  • Anlagen der Energieerzeugung und – verteilung

Fazit:

Du bist nun bestens informiert wenn es um den Kauf einer Drohne - und allem was dazu gehört - geht. Ob Du ein Einsteiger- oder Profimodell wählst, ein Modell mit oder ohne Kamera und welche Steuerung für Dich die richtige ist kannst Du jetzt bestens entscheiden. Die wichtigsten "Spielregeln" haben wir Dir auch mitgegeben. Somit wünschen wir zum Schluss nur noch viel Spaß beim Abheben!

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